Am 1. Januar 1970 erfolgte der Zusammenschluss aller KIB im ehemaligen Bezirk Cottbus.Dieser Großbetrieb wurde dann am 1. Juli 1970 mit allen Kraftverkehrsbetrieben imehemaligen Bezirk Cottbus vereinigt.Der KIB Cottbus hieß damals:VEB Kfz.-Instandsetzungsbetrieb Cottbus imVerkehrskombinat Cottbus. 1976 wurden die Service-leistungen weiter ausgebaut. In Betrieb gingen einDiagnosezentrum mit Motortester, Stoßdämpferprüfgerät,Rollen-Bremsprüfstand, eine optische Achsmessanlagesowie eineVergaserprüf- und Einstellabteilung..Vor 1945 erfolgte die Instandhaltung von Kraftfahrzeugen in Cottbus in ca. neun eigenständigenund überwiegend privat betriebenen Werkstätten. Dazu kamen kleinere Handwerksbetriebe fürMotorrad-, PKW- und Kfz-Elektrikinstandsetzung. Lastkraftwagen wurden meist in eigenerRegie der Fahrzeughalter gewartet, so z. B. in Brauereien oder vom Verkehrsbetrieb der StadtCottbus. Der Bombenangriff am 15. Februar 1945 zerstörte einen Großteil der Werkstätten. Vieleder noch existierenden Betriebe wurden in derSowjetischen Besatzungszone bzw. nach Gründung derDDR von der Treuhand übernommen.Am 1. August 1950 entstand die „VereinigungVolkseigener Betriebe (VVB) Kraftverkehrs- undReparaturbetrieb Land Brandenburg, Einsatzstelle CottbusVEB“. Die erste Betriebsstätte für den Cottbuser Raum - derVEB Kraftverkehr Cottbus, Kfz-Reparaturwerk -etablierte sich 1951 in der Calauer Straße (ehemals FirmaWetteborn). Die eigentliche Gründung desKraftfahrzeuginstandsetzungsbetriebes (KIB) Cottbuserfolgte am 1. Januar 1953 im Zuge der Ausgliederungaus dem VVB Kraftverkehrs- und Reparaturbetrieb.Impressionen eines halben Jahrhunderts.Über die Geschichte der Autohaus Cottbus GmbH.Anfang 50er...Anfang der 50er Jahre verließen viele Handwerksmeister aus politischen wie auswirtschaftlichen Gründen die DDR. Die Werkstätten wurden vom KIB weitergeführt. Ende1954 hatte der Betrieb 150 Beschäftigte. Mit dem Baubeginn des Gaskombinates SchwarzePumpe und der weiteren Erschließung der Braunkohle-vorkommen wuchs die Bevölkerung in Cottbus stetig,woraus auch eine neue Etappe der KIB-Entwicklungresultierte. Ein völlig neuer Instandsetzungsbetriebwurde projektiert und zwischen 1955 und 1958fertiggestellt. Es war einer der ersten Neubauten einesKfz-Instandsetzungswerkes in der DDR. Zum Betriebgehörten eine Vulkanisiererei sowie eineZylinderschleiferei.Bis 1967...Bis 1967 erhöhte sich die Anzahl der Beschäftigten auf 289, die Warenproduktion hatte sichsogar vervierfacht. Instandgesetzt wurden: NKW - G 5, H 6, S 4000, Robur, PKW - Wartburg,Skoda, F 9 sowie eine breite Palette vonEinzelbaugruppen und Aggregaten. Unterhaltenwurden eine Karosserieabteilung, Polsterei,Lackiererei, eine Wasch- undPflegediensteinrichtung. 1968 entstand dieFederschmiede und danach 1970 ein zentralesErsatzteillager zur Versorgung aller Betriebeund Betriebsstellen des KIB Cottbus im BezirkCottbus.Am 1. Januar 1970...Ab 1982...Im Februar 1990...1. JUNI 1990: Umwandlung desVEB Kfz.-Instandsetzungsbetriebin die Autohaus Cottbus GmbH1. JUNI 1990: Wiederaufnahmedes LKW-Geschäftes über das IFA-Werk Ludwigsfelde1. JULI 1990: Eröffnungsbilanz vorgelegtDer Vertrag mit der Mercedes-Benz AG kommt zustande, nachdem das Unternehmen im IFA-Werk Ludwigsfelde Fuß gefasst hatte1. JULI 1990: Unvergesslicher Start als Mercedes-Benz Partnerin der Region; 13 500 Besucher zählte die erste Mercedes-Benz Sonderschau in Cottbus7. FEBRUAR 1991: Privatisierung der Autohaus Cottbus GmbH, wobei von nun an dem Geschäftsführenden Gesellschafter Hagen Ridzkowski die beiden Gesellschafter Joachim Braack und Gerd Schreiter zur Seite stehenIm Februar 1990 ermöglichte ein Beschluss der Volkskammer der DDR volkseigene Betriebein Kapitalgesellschaften umzuwandeln. Schnell hatten die Cottbuser die neuen Chancenerkannt und die sofortige Herauslösung aus dem Kombinat beantragt. Gleichzeitig wurden die Verhandlungen mit dem IFA-Werk Ludwigsfelde zur Wiederaufnahme der W 50-Instandsetzung aufgenommen.Aus dem ursprünglichen Reparaturbetrieb entwickelte sich ein klassischerAutomobilhandelsbetrieb mit den Geschäftsfeldern Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen,Service, Ersatzteile- und Zubehörverkauf für die Fahrzeugpalette von Mercedes-Benz undLada. Diese rasante Entwicklung ist bis heute nicht abgerissen. Die Autohaus Cottbus GmbHist nicht nur einzige unabhängige Mercedes-Vertretung in den neuen Bundesländern, sondernunterhält am 1. Januar 2003 selbst weitere Betriebsstätten in Spremberg, Finsterwalde undLübben, beschäftigt 150 Mitarbeiter sowie 30 Auszubildende und vertritt neben MercedesBenz auch Smart, Chrysler und Jeep.Zwanzig Jahre Autohaus Cottbus GmbH beschreiben den Beginn eines neuen Zeitalters imKraftfahrzeuggeschehen in der Lausitz. Mit der Übernahme des Kraftfahrzeug-instandsetzungsbetrieb durch ein paar visionäre Geister, die fest daran glaubten, dass auch inCottbus ein Markt für Fahrzeuge der Extraklasse entstehen kann, begann eine automobileZeitenwende. Aus dem ehemaligen Kombinatsbetrieb KIB wurde 1990 ein Betriebsteil durchein Management Buy-Out privatisiert. Die Herren Ridzkowski, Braack und Schreiter legtendamit den Grundstein für die Zukunft einer Mercedes-Benz-Vertretung in Cottbus. DemEngagement und der zielstrebigen, weitsichtigen Arbeit der Geschäftsführung ist es zuverdanken, dass sich die Entwicklung der Autohaus Cottbus GmbH wie eine Erfolgsgeschichteliest. Bei der beeindruckenden Eröffnungsfeier im Juli 1990, bei der über 13.000 Besucher ihrInteresse für Mercedes-Benz-Fahrzeuge gezeigt haben, war erkennbar, welche Resonanz in denkommenden Monaten zu erwarten war. Da man mit der Marke Mercedes-Benz sowohl imPKW- als auch im NFZ- Sektor nicht nur hohe Erwartungen an die Fahrzeuge, sondern auch anden Service verbindet, war eine flächendeckende Versorgung in Südbrandenburg dasangestrebte Ziel. 1992 erstrahlte der Mercedes-Stern über dem neuen Verkaufspavillon in Cottbus. 1993 wurde inSpremberg der erste Verkaufsstützpunkt eröffnet. Mit dem Verkaufs- und Servicestützpunkt inGuben Ende 1993 eröffnete die zweite Außenstelle ihren Betrieb. Mit den damals 90Mitarbeitern und 15 Auszubildenden war der Umstieg in ein Unternehmen geschafft, das auchim bundesweiten Wettbewerb der Mercedes-Benz-Vertreter bestehen konnte. Aber dieGesellschafter wollten mehr. So entstand in Spremberg der erste Neubau für einenZweigbetrieb, der am 2. November 1996 feierlich eröffnet wurde und den Verkaufsstützpunktersetzte.Zur Jahrtausendwende übernahmen wir auf Empfehlung der Mercedes-Benz AG im Zuge derNetzneuordnung die Autohäuser in Finsterwalde und Luckau. 2001 eröffneten wir in Lübbeneinen neuen Standort, nachdem wir die Filiale Luckau geschlossen hatten. Neues entstand auch 2001 in Cottbus. Die „Gläserne Werkstatt“, die liebevoll auch Aquariumgenannt wird, erweitert im Stammhaus unsere Räumlichkeiten. 2003 kam derAusstellungspavillon für Nutzfahrzeuge hinzu. Mit Herzberg 2007 und Guben 2008 kamen zwei neue Zweigbetriebe hinzu, mit denen wir nunein engmaschiges Netz für die automobilen Bedürfnisse unserer Kunden in Südbrandenburgbilden. Ob bei PKW oder bei den Nutzfahrzeugen, bei Neu- oder Gebrauchtfahrzeugen, ob imService oder im Flottenmanagement – wir sind seit 20 Jahren mit hohem fachlichem Wissen,mit viel menschlichem Verständnis, einfach mit Sympathie und Kompetenz für unsere Kundenda. 1. Juni 2010 - 20 Jahre AHCDer neue ActrosDer Actros ist seit langer Zeit ein Maßstab im Fernverkehr. Dennoch ist es gelungen, ihn noch weiter zu verbessern. Erfahren Sie mehr ... Mein Winteranfang. Mein Service.Wir machen Ihren Mercedes schon jetzt startklar.Die neue B-Klasse!